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Sehenswertes Kippenheim-Schmieheim

Kippenheim, entstand um die Jahrtausendwende, wird auch Chippinheim und Küppenheim genannt. War ursprünglich alemannisch, später fränkisch, durch Besitzergreifung. Auf der Höhe befindet sich ein fränkischer Herrenhof. Kippenheim bildete von alters her eine Markgenossenschaft mit Mahlberg, Schmieheim und Kippenheimweiler und zugleich ein Kirchspiel, dem auch Orschweier und Sulz angehörten. (Bernhard Weber [mit Benjamin Schaubrenner]: Kippenheim, Seite 89-94.)



Was vor 175 Jahren - anno 1810 - Gültigkeit besaß, hielt J. B. Kolb in einer Lexikonniederschrift fest. Was heute ist - anno 1985 - mögen die Heutigen selbst erkunden. Sicher ist: Vieles hat sich verändert, vieles wird sich noch ändern, denn zu keiner Zeit gab es einen Entwicklungsstillstand. Ob zum Besseren? Wer weiß das! Lassen wir den Chronisten Kolb berichten:

Kippenheim, ein Marktflecken in der Herrschaft Mahlberg und im Bezirksamt Ettenheim, liegt an der Landstraße zwischen Freyburg und Offenburg, fünf Stunden von diesem und acht Stunden von jenem entfernt. Zählt 355 Bürger, nämlich 178 katholische und 177 lutherische. Seelen: 788 katholische und 757 lutherische, zusammen 1535. Hat zwei Schulen und zwei Pfarreien, eine lutherische und eine katholische.

Dieser letzteren (Pfarrei) ist auch die Stadt Mahlberg, Kippenheimweiler und der Türkheimische Cameralort Orschweier eingepfarrt. Beide Religionsparteyen besuchen abwechselnd eine Kirche, welche schön und geräumig ist.



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