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Ihr Ortenauer

Die Fachwerke der Stadt Gengenbach - Von Hermann Schilli, Freiburg i.Br.


Abbildung 1 Abbildung 2
Abbildung 3 Abbildung 4
Abbildung 5 Abbildung 6
Abbildung 7 Abbildung 8
Abbildung 9 Abbildung 10
Abbildung 11 Abbildung 12
Abbildung 13 Abbildung 14
Im kriegerischen 17. Jahrhundert ist Gengenbach zweimal in Brand gesteckt worden. Die letzte Brandkatastrophe von 1689 dürfte nur wenige Häuser - und diese nur als Skelette - überstanden haben. Der bauliche Befund, die Rathausakten und die Überlieferung bezeugen das wenigstens. Der Wiederaufbau der Stadt hat erst um 1696 begonnen. 1697 erscheinen die Vorarlberger Meister Franz Beer und Jacob Rischer. Alle Fachwerkhäuser, mit wenigen Ausnahmen vielleicht, sind also erst in den letzten dreihundert Jahren erstellt worden. Ihre Aussagekraft ist daher beschränkt, aber ihr Dasein für das Stadtbild doch sehr bedeutsam. Sie erfreuen alle Besucher Gengenbachs auf besondere Weise, denn die Fachwerke besitzen ganz eigene Gefühls- und Gemütswerte; wir empfinden sie als romantisch und malerisch. Diese Wirkung ist jedoch nicht allein auf die Architektur dieser Bauweise zurückzuführen, sondern auch auf das, was man über ihre Entstehung an ihnen selbst abzulesen vermag.

Sie geben uns anschaulich Antwort auf Fragen nach den wirtschaftlichen Verhältnissen während ihrer Bauzeit, nach dem Zustand des Waldes als Holzlieferant, nach der damaligen Technik des Fachwerkbaues in ihrer Wechselbeziehung zur großen Kunst dieser Zeitspanne und endlich nach dem Meister. Ihre Äußerungen zu diesen Fragen sollen in den folgenden Zeilen kurz behandelt werden.

Es dürfte selbstverständlich sein, daß die dezimierte und verarmte Altbürgerschaft und die zugewanderten Neubürger aus dem Elsaß, aus Vorarlberg, aus dem Thurgau und der Baar, die sicherlich ebenfalls nicht mit Glücksgütern gesegnet waren, keine großartigen Bauten aufführen konnten. Man betrachte daraufhin einmal die Häuser aus dieser Zeit (Abb. 1 und 2). Nur die Bauten der Küfer, die monopolisierte Schnapsbrenner waren, zeigen Ansätze einer künstlerischen Gestaltung (Abb. 3 und 4). Doch bereits 80 Jahre später sind die Handelsleute, Handwerker, klösterlichen und städtischen Beamten so wohlhabend geworden, daß ihre Wohnungen als aufwändige Fachwerkbauten errichtet werden konnten, obgleich diese Ausführungsart nicht mehr dem Zeitgeschmack entsprach (Abb. 5, Haus Oreans, rechts)1.

Der Baustoff, das Holz, hat immer in ausreichendem Maße zur Verfügung gestanden. Die rund 50jährige Unterbrechung jeglicher Bautätigkeit während des großen Krieges und der darauffolgenden Wirren brachte eine Unternutzung der städtischen Wälder mit sich, so daß das Bauholz unentgeltlich durch den "Waldmeister" von der Stadt geliefert werden konnte.

Jedoch Reichtum und Holzfülle gestatten es auch einem genialen Baumeister nicht, mit einem Fachwerkbau ins Monumentale vorzustoßen. Nicht ohne Grund hat daher Gengenbachs größter Baumeister, Victor Kretz, bei dem Bau seines Wohnhauses in einer Fachwerkstatt zum Sandstein gegriffen, der hier nicht leicht zu beschaffen gewesen ist. Dabei ist der Werkstoff Holz Victor Kretz besonders vertraut gewesen, denn er ist aus einem Holzbaugebiet nach Gengenbach zugewandert und hat hier an einer Bauordnung, die den Fachwerkbau vorgeschrieben hat, maßgeblich mitgewirkt. Der Fachwerkbau ist im Grunde genommen eine einfache Bauweise, bei der das Konstruktive das geistige und materielle Gerüst bildet. Noch heute lassen die Fachwerkbauten dieses Gerüst mit seiner ehrlichen und folgerichtigen Konstruktion erkennen, die, auf den Bedingungen des Holzbaues fußend, den äußeren Wänden eine Aufteilung gibt, welche bereits schmückende Wirkung hat. Daraus ergibt sich unsere Freude am Fachwerk. Sie entspringt also nicht aus den Oberflächenreizen irgend welcher zusätzlicher Dekorationen, sondern aus Formen und Linien, die notwendige Bestandteile der Konstruktion sind. Um dieses Element und damit auch die Gengenbacher Fachwerke zu verstehen, ist es gut, sich kurz an die Geschichte dieser Bauweise zu erinnern.

Die ältesten Fachwerkhäuser wirken durch wenige, aber sehr kräftige Hölzer. Die Pfosten des mittelalterlichen Fachwerkhauses stehen in weiten Abständen und sind durch kurze Kopf- und Fußstreben gegen Verschiebung gesichert. Die Fache zwischen den Pfosten sind in Südwestdeutschland durch Bohlen geschlossen gewesen. Die Schwarzwaldhäuser in der Umgebung von Gengenbach bewahren noch heute das Bild des mittelalterlichen Fachwerkhauses mit Bohlen (Abb. 6). Diese gotischen Fachwerkbauten sind in einem Zuge erstellt worden, "an einem Tage aufgerichtet", wie uns die Hausinschriften verraten. Alle Lasten werden bei ihnen auf Säulen (Pfosten) übertragen, die im Innern des Hauses stehen. Die mittelalterlichen Häuser haben noch keinen durchgehenden Schwellenkranz, sondern nur Fußriegel, die zwischen die Säulen gespannt sind. Es gibt im alemannisch-schwäbischen Sprachgebiet einige konservative Landschaften, in denen bis in das letzte Jahrhundert hinein in dieser gotischen Säulenbauweise gezimmert worden ist. In Gengenbach erinnert das Haus Nr. 24 in der Victor-Kretz-Straße noch lebhaft an diese Bauart (Abb.3, das mittlere Haus). Das Dach dieses Hauses wird von einem "Firstbaum" getragen, der mit Firstsäulen, die im Schwarzwald "Hochsäulen" genannt werden, unterstellt ist. Ebenso zeigt das Haus in der Höllengasse Nr. 5 noch Anklänge an die gotische Bauweise, denn seine Eckpfosten stehen unmittelbar auf dem gemauerten Sockel und nicht auf einem umlaufenden Schwellenkranz (Abb. 10). Bezeichnend für die hochgotischen Bauten sind ferner die großen Geschoßüberstände (Abb. 7, 8).

Etwa von der Mitte des 15. Jahrhunderts an werden die Überhänge kleiner; die Häuser werden nicht mehr in einem Zuge erstellt, sondern stockwerksweise abgezimmert. Man setzt Viereckskisten und eine Dreieckskiste als oberen Abschluß und Dach aufeinander. Der durchgehende Schwellenkranz wird überall verwendet. Die Säulen werden durch zwei Zweidrittel wandhohe Strebchen, die von der Schwelle aus die Säulen stützen, und zwei kürzere Eindrittel wandhohe Strebchen, die von den Säulen gegen die Rahmenbalken, die Stockpfetten, wie man hierzulande sagt, laufen, gesichert. Es entsteht der "Mann" oder "Wilde Mann" (Abb. 2, 3, 4).

In der Renaissancezeit verschwinden die Überhänge ganz. Die Stockwerke werden nunmehr durch profilierte Balken oder Bohlen gegeneinander abgesetzt (Abb.3, 4). Hierbei gewinnt auch der "Mann" seine endgültige Gestalt: Die kurzen ein Drittel wandhohen Strebchen werden durch volle Knaggen ersetzt (Abb. 10). Gleichzeitig gibt man die bis dahin übliche Reihung der Fenster auf. An ihre Stelle tritt eine Fenstergruppe, die sich in unserem Gebiet aus der hier üblichen Ständer-Bohlen-Bauweise zum "alemannischen Erker" entwickelt (Abb. 6, 7, 9, 10, 11). Zur selben Zeit wird die Holzverzierung eingeführt und die Konstruktion dekorativ übersponnen (Abb.9). In den Feldern zwischen den Fenstern und in den Brüstungsfeldern unter den Fenstern erscheinen zumeist alte Heilszeichen als Muster, hier in Gengenbach die "Bauernfünf" (Abb. 1, am Hause Nr. 20), Rauten (Abb. 5, Haus rechts) und durchkreuzte Rauten (Abb. 3, 5, 11), Andreaskreuze (Abb. 5) und das lateinische (christliche) Kreuz (Abb. 3).

In der Renaissancezeit verschwinden die Überhänge ganz. Die Stockwerke werden nunmehr durch profilierte Balken oder Bohlen gegeneinander abgesetzt (Abb.3, 4). Hierbei gewinnt auch der "Mann" seine endgültige Gestalt: Die kurzen ein Drittel wandhohen Strebchen werden durch volle Knaggen ersetzt (Abb. 10). Gleichzeitig gibt man die bis dahin übliche Reihung der Fenster auf. An ihre Stelle tritt eine Fenstergruppe, die sich in unserem Gebiet aus der hier üblichen Ständer-Bohlen-Bauweise zum "alemannischen Erker" entwickelt (Abb. 6, 7, 9, 10, 11). Zur selben Zeit wird die Holzverzierung eingeführt und die Konstruktion dekorativ übersponnen (Abb.9). In den Feldern zwischen den Fenstern und in den Brüstungsfeldern unter den Fenstern erscheinen zumeist alte Heilszeichen als Muster, hier in Gengenbach die "Bauernfünf" (Abb. 1, am Hause Nr. 20), Rauten (Abb. 5, Haus rechts) und durchkreuzte Rauten (Abb, 3, 5, 11), Andrcaskreuze (Abb. 5) und das lateinische (christliche) Kreuz (Abb. 3).

Vom 17. Jahrhundert an werden in der Ortenau unter Straßburger Einfluß noch die Giebelabwalmungen und die Lauben in den Giebeln üblich (Abb. 1, rechts, 12. Die Laube des Hauses Hauptstraße Nr. 38 war noch geschlossen, als ich die Zeichnung anfertigte. Jedoch sind die Hölzer, welche die Laube umrahmen, sehr gut zu erkennen. Inzwischen ist sie auf Empfehlung des Denkmalamtes hin wieder geöffnet worden). Ganz allgemein werden von diesem Jahrhundert an die Fachwerke bereichert. Das Schmuckfachwerk wird zur Regel. Zahlreiche zusätzliche Hölzer werden in das Fachwerk eingefügt. Im Zuge dieser Steigerung des Zierats konnten auch Entlehnungen aus der Steinmetztechnik in Gengenbach, der Stadt des Baumeisters Victor Kretz, nicht ausbleiben. Man betrachte daraufhin nur einmal die ortsüblichen Fensterumrahmungen aus dieser Zeit (Abb. 3, 4, 5), Restlos hat sich die Entwicklung zum Schmuckfachwerk beim Wiederaufbau der verarmten Stadt nicht auswirken können. Einen schwachen Abglanz hiervon zeigt jedoch eine Reihe Gengenbacher Fachwerkhäuser (Abb. 3, 4, 10).

Auf die glanzvolle Entfaltung des Fachwerkbaues vom 16. bis in das 18. Jahrhundert hinein folgte schon zu Ende dieses Jahrhunderts eine Wende zur Einfachheit hin. Diese Umkehr entsprach der allgemeinen Zeitstimmung, dem etwas späteren Biedermeier. Bei aller Schlichtheit zeichnen doch gute Gesamtverhältnisse und wohlabgestimmte Fenster- und Türöffnungen diese Bauten aus.

Leider haben verschiedene zeitgegebene Umstände — der Klassizismus, die Einführung der Feuerversicherung, die im Holz einen besonders brandgefährdeten Baustoff gesehen hat, die Zurichtung des Holzes durch die Maschinensäge an Stelle des Breitbeiles und die inzwischen gestiegenen Holzpreise — dieser Epoche ein jähes Ende bereitet. Es entsteht jetzt die streng symmetrische, nüchtern wirkende Fassade. Der "Mann" fehlt künftig im Fachwerkverband. Man sucht die einfachste und billigste Form. Die Strebe löst sich endgültig vom Pfosten. Die anfänglichen Versuche hierzu sieht man am Hause Oreans (Abb.5, Haus rechts). Nunmehr läuft die Strebe in ziemlich steiler Schräge von der Schwelle zu dem oberen Rahmenbalken (Abb, 13), Gleichzeitig beginnt man den Fachwerkbau für unfein zu halten; als vornehm gilt nur ein aus Stein erbautes Haus. Man wünscht daher, einen Steinbau vorzutäuschen und überputzt zu diesem Zweck die Häuser. Die Fachwerkkunst stirbt damit allmählich aus; die Uniformierung des Straßenbildes triumphiert.

Hier hat nun die Denkmalpflege in Gengenbach eingesetzt. Der Außenputz hatte das Gute gehabt, daß er die Fachwerke bis zur Stunde erhalten hat. Sie konnten deshalb in unserer Zeit, da wir der langweiligen Straßenbilder überdrüssig sind und die Fachwerkkunst wieder zu würdigen wissen und da wir über die notwendigen Konservierungsmittel verfügen, zum Vorteil des Straßenbildes freigelegt werden. Dabei sollte dic geschilderte Entwicklung sichtbar und ablesbar gemacht werden, soweit es der Häuserbestand zuließ. Deswegen mußten nachträglich eingefügte Hölzer entfernt und im Laufe der Zeit herausgeschnittene Hölzer wieder eingefügt werden. Manche schwierigen Probleme sind hierbei aufgetaucht, von denen nur zwei herausgegriffen werden sollen.

Der Bürgermeister und die Denkmalpflege wünschten die Freilegung eines nur konstruktiv gedachten Fachwerkes in der Höllengasse zwischen den Häusern auf den Abbildungen 10 und 14. Der Hausbesitzer war dazu nicht zu überreden. Er stützte sich hierbei auf das Urteil eines Bezirksdenkmalpflegers, der ihm gegenüber geäußert hatte, daß nicht auf Sicht angelegte Fachwerke, sogenannte Riegelkonstruktionen, nicht freigelegt werden dürften. Auch wir vertreten diesen Standpunkt. Jedoch glauben wir, hier eine Ausnahme zulassen zu können, weil das Straßenbild in vorliegendem Fall die Freilegung des Fachwerkes gebieterisch verlangt hat. Leider sind wir mit unserer Absicht nicht durchgedrungen, sehr zum Schaden dieses an einfachen Fachwerken so reichen Winkels, in dem das verputzte Haus nunmehr als Fremdkörper wirkt. Ursprünglich sind die Fachwerke in Gengenbach, wie überall in der Ortenau, ungestrichen gewesen. Wir hätten es gerne dabei belassen. Ohne Anstrich sind jedoch die Hölzer zu wassergierig und zu anfällig für Krankheiten. Überdies sind bereits früher freigelegte Fachwerke farbig behandelt worden. Aus diesen Gründen sind auch jetzt alle Holzwerke erst mit Xylamon, dann mit Ölfarbe und zum Schluß mit einem Luftlack, ferner mit warmem Rinderblut, das mit Leinöl und Käsewasser verrührt wurde, überstrichen worden. Die Hölzer sind dunkel und die Felder hell gehalten worden, wenn auch nicht in den von den Besitzern zumeist verlangten süßlichen Tönen. Die neuen Anstriche bieten heute ein etwas "märchen"-haftes Bild. Gengenbach sieht aus, wie wenn es der Spielzeugschachtel entnommen wäre. Das wird sich ändern, sobald die Anstriche zu verwittern beginnen.

Bei Fachwerkhäusern, die den regenreichen Südwestwinden ausgesetzt sind, genügen Anstriche allein nicht. Es ist daher geplant, die Geschoßnähte am Giebel des Hauses Hauptstraße Nr. 38 mit den landesüblichen Wetterdächlein zu schützen, wie dies an den Häusern Am Gänsbühl Nr.5 und in der Kirchgasse Nr. 5 geschehen ist (Abb. 5, 9, 13).

Und nun zum Schluß noch einige Zeilen zu den Meistern und deren Gesellen, die in Gengenbach gebaut haben, wobei wir unterstellen, daß manches Fachwerkhaus von einem Gesellen selbständig abgezimmert worden ist. Wir dürfen ihnen heute nachsagen, daß sie nach allen Regeln der Handwerkskunst und räumlich denkend gearbeitet haben. Obgleich der Zeitraum, in dem die Häuser erstellt wurden, sich nur über rund 150 Jahre erstreckt, bemerken wir eine Vielfalt von Formen, die andernorts nicht üblich ist. Sie dürfte ihren Grund darin haben, daß die Zimmerer den verschiedensten Landschaften entstammten; so verraten die Häuser in der Victor-Kretz- Straße Nr.7, 33, 38 (Abb.3, 5) städtischen, straßburgischen Einschlag. Das christliche Kreuz als Fachwerkmuster an dem Hause Nr. 7 (Abb. 3) ist bezeichnend für Straßburg. Aus einem konservativen Gebiet stammt der Zimmermann des Hauses Nr.26 in der Victor-Kretz-Straße, denn ihm war noch die ältere Firstsäulenbauweise geläufig2. Die "Bauernfünf" und die durchkreuzten Rauten verweisen auf den Thurgau und Zürichgau, in denen diese Zeichen so häufig anzutreffen sind, daß ein Züricher Hausforscher die "Bauernfünf" als "Zürifünf" bezeichnen konnte3. Obwohl wir ihr in Gengenbach so oft begegnen, tritt sie in der Umgebung Gengenbachs, ja in der ganzen Ortenau, überhaupt nicht auf.

1.) Ich glaube, daB die Häuser auf den Abbildungen 10 und 14 auch erst nach 1700 aufgeführt worden sind und nicht schon 1653 und 1689, wie die Rathausakten angeben.
2.) Hierzu H. Schilli, Die Hausformen der Ortenau. In "Die Ortenau"*. Veröffentlichungen des Hist. Vereins für Mittelbaden. 40. Heft 1960.
3.) Dr. Burkhardt, Zürich, in einem Vortrag des Alemannischen Instituts, Freiburg i. Br.

Die mit einem * versehenen Abbildungen sind dem Aufsatz des Verfassers ,Gengenbach als Fachwerkstadt* im Festbuch der Stadt Gengenbach: "Gengenbach, Vergangenheit und Gegenwart", Jan Thorbecke Verlag, Konstanz, entnommen.


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