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Einzelbildnachweise Engelgasse Gengenbach

Die Engelgasse - früher auch Judengasse Zuerst wohnten wohl Bedienstete des Klosters in der Engelgasse 1308 versprach Otto von Ochsenstein den Juden Schutz Mit diesem Schutzbrief konnte eine jüdische Gemeinde wachsen Diese Gemeinde siedelte sich in der Engelgasse an Im Mittelalter wurden Wohnrechte entzogen In der zweiten Hälfte 19tes Jh ziehen wieder Juden ein 1877 - die Judengasse wird in Engelgasse umbenannt Drei Dinge zeichnen die Engelgasse aus Der markant dominate Fachwerkstil Blumenschmuck - soweit das Auge reicht Überall gedeihen Reben Der Baustil erinnert an die 'gute alte Zeit' Nach aussen offene Keller zur einfachen Lagerung Die Enge der Gasse - keine großen Fuhrwerke möglich Die gedrungene 'geduckte' Bauweise Bei Besucher*innen kommt eine 'heimelige' Stimmung auf Die Ruhe kann man genießen in der Engelgasse Die Engelgasse ist nicht 'überlaufen' Anwohner begegnen Besucher*innen stets freundlich Die Engelgasse Gengenbach - ein Augenschmaus Die Engelgasse - früher auch Judengasse Zuerst wohnten wohl Bedienstete des Klosters in der Engelgasse 1308 versprach Otto von Ochsenstein den Juden Schutz Mit diesem Schutzbrief konnte eine jüdische Gemeinde wachsen Diese Gemeinde siedelte sich in der Engelgasse an Im Mittelalter wurden Wohnrechte entzogen In der zweiten Hälfte 19tes Jh ziehen wieder Juden ein 1877 - die Judengasse wird in Engelgasse umbenannt Drei Dinge zeichnen die Engelgasse aus Der markant dominate Fachwerkstil Blumenschmuck - soweit das Auge reicht Überall gedeihen Reben Der Baustil erinnert an die 'gute alte Zeit' Nach aussen offene Keller zur einfachen Lagerung Die Enge der Gasse - keine großen Fuhrwerke möglich Die gedrungene 'geduckte' Bauweise Bei Besucher*innen kommt eine 'heimelige' Stimmung auf Die Ruhe kann man genießen in der Engelgasse Die Engelgasse ist nicht 'überlaufen'
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Einzelbildnachweise Alte Kanzlei Gengenbach

1699 vom Vorarlberger Beer erbaut Bis zur Errichtung des Rathauses 'Amtsstube' Hochgereckter Volutengiebel 1965 erneuert Abgesetzter Kellersockel mit zwei rundbogigen Abgängen Dreiachsige nach Osten ausgerichtete Hauptfassade Mit Pyramidenaufsatz und apokalyptischer Muttergottes bekrönt Eingangsportal über zweiläufige Außentreppe erschlossen Als ehem. Kanzleibau und repräsentativer Steinbau in zentraler städtebaulicher Lage Dem Marktplatz angrenzend liegt die Alte (Rats)Kanzlei Die Kanzlei wendet ihre Giebelseite zum Marktplatz Die Kanzlei präsentiert sich damit gegen die oft dachseitig angrenzenden Häuser Die Jahrszahl 1699 weist auf Franz Beer hin Giebeldatail mit Madonna Beer arbeitet zu dieser Zeit am Kloster Im Spätrenaissancestil ein Übergang zum Barock Das geschwungene Vordach weist zum Barock Nachvollziehbar, dass die Ratsherren sich hier gewürdigt fühlten Das dominante Haus verlieh Gewicht Rückwertige Kanzlei vom Platz vor dem Scheffelhaus Ein letzter Blick zur rückwertigen Kanzlei
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Einzelbildnachweise der Kinzig-Tor-Turm Gengenbach

Wehrhafte Befestigung aus dem 13ten Jahrhundert Im Turm integriert - die Türmerstube - zur steten Wacht Zur Sicherung des Flussüberganges Am stadtseitigen Vorbau Zugang zur Wehrmauer Turmglocke aus Nürnberg - 1661 gegossen 1991-1993 wurde der Kinzigtorturm renoviert Zur Kinzig drei Wappen Baden, Reichstadt und Gengenbach - von links Legenden-Tafel am Kinzig-Tor-Turm Schweres Fallgitte auf der Kinzigseite Detail: Wappen Baden, Reichsstadt Gengenbach, Gengenbach Blick zur Innenstadt durchs Kinzigtor Der Kinzigtorturm mit steilem Zeltdach Mit seitlichen Erkern sowie bekrönender Laterne Das Kinzigtor - als Stadtbefestigung massiv aus Bruchstein errichtet Das Kinzigtor - bis auf die seitlichen Bossenquader verputzt Der Reichsadler auf der Kinzigseite des Turms Glockenstuhl über der Wächterkammer Fallgitter im Spitzbogentor am Kinzigturm Der Kinzigtortum - der Mächtigste der drei Gengenbacher Türme
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Einzelbildnachweise - das ehemalige Klosters in Gengenbach

Das Benediktinerkloster wurde im Jahre 725 Pirmin gründete die Klöster Schuttern, Gengenbach und Schwarzach Um das Jahr 820 sind 70 Mönche gelistet Um 900 ist eine Blütezeit des Klosters 1007 lagen Schuttern gehörte Gengenbach beim Bistum Bamberg Aus Bamburg ist namentlich ein Willo bekannt Um 1100 Einflüsse aus St. Blasien Im 11. und 12 Jhr. nimmt der Einfluss der Zähringer zu 1218 - die staufischen Könige - Einflussnahme 1245 die Straßburger Bischöfe greifen nach der Abtei Im Umfeld des Klosters wird im Mittelalter der Klosterort Gengenbach zur Stadt Unter Abt Lamprecht, dem Kanzler Kaiser Karls IV.,wurde Gengenbach Reichsstadt (1360) Abt Lambert reorganisierte im späten 14. Jh die Wirtschaftsverhältnisse der Abtei Dabei setzte sich Lambert gegen die Geroldsecker durch Der Zugang zur Gemeinschaft wurde Nichtadligen verwehrt (1461) 1618 muss Gengenbach der Straßburger Benediktinerkongregation beitreten Die Abtei wurde 1803 säkularisiert und die Reichsstadt in das Großherzogtum Baden eingegliedert Der Klosterbezirk wurde mit Aufhebung des Klosters 1807 Teil der 'Bürgerstadt' In der Folge zogen neue Nutzungen in die Bestandsgebäude ein Die Abteikirche (Klosterstraße  18) wurde nicht säkularisiert St. Maria wurde somit 1807 Stadtkirche Im 18. Jahrhundert wurde der Glockenturm umgebaut und dominiert das Stadtbild Bis auf wenige Wandflächen verputzt, dominiert roter Buntandstein die äußere Gestalt des Klosters Der Turm selbst fungiert als bauliches Bindeglied zum ehemaligen, dreiflügeligen Konventbau Ab 1694 unter Franz Beer errichtet, besticht die schiere Größe stadtbildprägende dreigeschossige Putzbau Am Westbau befindet sich das reich gestaltete Hauptportal samt Abtswappen Quer über den Vorplatz verläuft ein zum Teil abgedeckter Wassergraben Der aus der Haigerach abgeleitete Wasserlauf sammelt sich auf Höhe Kirche in  Becken Diese sind Bestandteil eines mehrteiligen barocken Gartenportals aus Buntsandstein Klostergarten - über den östlichen Stadtmauerzug hinaus, war der Garten von einem regelmäßigen Wegenetz durchzogen Er wird heute nach Süden hin durch weitläufige Privatgärten begrenzt wodurch der Mauerabschnitt den Charakter einer „Gartenmauer“ erhielt Im Innenhof des Konvents Sandsteinschmuck im Konventpark 'Gemaltes Fensterwerk' - Scheinarchitektur Glockenturm St. Maria inmitten des Konvents Detailansicht Glockenturm St. Maria Ostansicht des Kirchenschiffs Eingang zum Konventpark (von innen) Blick in den Konventpark Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (1) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (2) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (3) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (4) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (5) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (6) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (7) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (8) Ausstellung - Bruchstücke aus Renovierungen (9) Auf dem Weg zum Klostergarten Bürgerhaus beim ehem. Kloster Blick aus dem Konventeingang Glockenturm St. Maria - Gengenbach Stadtkirche vom Niggel (Niclasturm)gesehen
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Einzelbildnachweise Kornhaus / ehemalige jüdische Betstube

Kauf- und Kornhaus 1689 wieder aufgebaut Im Kauf- und Kornhaus befand sich einst der Betsaal der jüdischen Gemeinde Gengenbach Juden sind in der Stadt Gengenbach erstmalig 1308 genannt 1895 wurde in Gengenbach eine jüdische Filialgemeinde zu Offenburg gegründet Heute erinnert ein Gedenkstein vor dem Gebäude u.a. an die Deportationen das Renaissanceportal wurde nach dem Stadtbrand 1689 dem 'Neubau' wieder eingegliedert Im Kauf- und Kornhaus wurde dereinst der Zehnt nach Einsammlung gelagert Das Kauf- und Kornhaus ist ein zweigeschossiges, traufständiges Gebäude Zum Marktplatz gerichtet - Gaupen mit Ochsenaugenfenstern Mit seiner repräsentativen barocken Fassadengestalt ist es ein Dokument für das öffentliche Bauen Kauf- und Kornhaus hinter dem Röhrbrunnen Portal 1696 mit altem Stadtwappen
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Einzelbildnachweise Palais Löwenberg - Einst Patrizierhaus - Heute Museum

Zweigeschossiges, zum Marktplatz traufständiges Barockgebäude Über Eck stehendes Gebäude mit steilem Satteldach und stark profiliertem Traufgesims Palais Löwenberg - die Fassade regelmäßig durchfenstert Palais Löwenberg - an Nordostecke durch Eckquaderung akzentuiert An der südlichen Traufseite hohe rundbogige Tordurchfahrt Farbig gefasster und vergoldeter Wappenstein der Freiherren von Löwenberg Löwenberghaus - in jüngerer Zeit Umbau zum Heimatmuseum Herstellung eines modernen Rückgebäudes (Vorgänger 2005 abgebrochen) Löwenberghaus und Kinzigturm Ausstellungsfahnen am Palais Löwenberg Palais Löwenberg - nördliche Fassade Gengenbach blüht - Fahnen am Palais Über den Marktplatz gesehen - Löwenberghaus Im Hinterhausbereich des Palais Legende mit Erwähnung: Genral-Feldmarschall von Bender Treppe zum Museum im Löwenberghaus Hinterer Bauteil Haus Löwenberg Auch im Hinterbau ein kleines Rundportal Südliche (hinterre) Fassade am Palais Löwenberg Blick aus dem neuen Innenhof Torpassage zum neuen Bauteil und Museum Palais Löwenberg und Marktplatz Gengenbach
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Einzelbildnachweise Niklasturm (Niggel) und Narrenmuseum in Gengenbach

Der Niggelturm, auch Niklausturm genannt, ist das bedeutenste Bauwerk der Befestigungsanlagen Der Niggelturm wurde Im 13. Jahrhundert errichtet 1582 erhielt der Niggelturm beim Umbau die heutige Form Der Niggel diente sowohl als Wehrturm, als auch als Gefängnis 1875 verkaufte die Stadt den Turm an Hutmacher Dippel für 12000 Mark Dippel verkaufte den Keller und Erdgeschoß für 1.200 Mark an die Brauerei Bühler Dippel riß alles im Turm, selbst das 'Niet- und Nagelfeste' heraus Selbst vor dem sogenannten Armsünderglöckle machte er nicht halt Markant auf Höhe des alten westlichen Stadteingangs als Eckturm der Stadtbefestigung Niggelturm - hoher Massivbau aus Bruchstein Der Turm ist dieser auf die Gliederungselemente (Eckquaderung, Brüstung, Gewände) verputzt über quadratischem Unterbau befinden sich Schießscharten Über dem Unterbau wird der Turm mit oktogonalen Aufsatz fortgesetzt Der Niggel wird Maßwerkbrüstung sowie geschweiftem Zeltdach mit Laterne bekrönt Die ältesten Bauteile des Turms stammen aus der Zeit um 1400 Erweitert bzw. umgebaut wurde der Niggel u.a. 1582 sowie um 1700 (Dach und Laterne) Ausleger mit Laterne zum Narrenmuseum Begehbare 5 Stockwerke - hier Schaukasten Alt Gengenbach Eine allemannische 'Besenreiterin' Kinzigtäler Narrengruppe im Niggelmuseum Auch die Jüngsten tragen Häß im Kinzigtal Und weiter geht es auf den vielen Stufen im Niggel 132 Stufen sind bis zur Brüstung zu bewältigen 'Auf jedem Stock' - ausreichend Sitzgelegenheiten Eine Vielzahl von Kostümen wird im Niggel präsentiert Zu den Kostümen gehören auch Masken Ein 'Spättlipaar' - Flickenkostüme im Niggel Und noch ein 'Häßträger' im 'Spättlikostüm' Keine Fasent ohne Hexen Ein Schällennarr - bald ist es geschafft Nach 132 Stufen - Ende des Museumsgangs
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Einzelbildnachweise Das Obertor - auch Haigeracher Tor - in Gengenbach

Mehrgeschossiger, am Zugang zur nördlichen Victor-Kretz-Straße situierter Torturm Wehrturm mit Schießscharten und steilem, abgeschlepptem Zeltdach Das Obertor - Teil der ehemaligen Stadtbefestigung Haigeracher Tor -über rechteckigem Grundriss massiv aus Bruchstein errichtet stadtseitig über Sandsteintreppen erschlossener kleiner Vorbau die heute dort befindliche dreiteilige Laube stammt in Teilen aus dem sog. Pfaff ´schen Haus Errichtet im 13./14. Jahrhundert und danach noch mehrmals umgebaut und erneuert Das Obertor - die nördliche Stadtansicht prägende bauliche Dominante Renovierungsarbeiten im letzten Jahrhundert im Jahre 1902 Eine reichhaltige Bemahlung der Südseite zeigt die sehr alte Sonnenuhr und das Stadtwappen Über dem Tor ist der überdachte Wehrgang Der Wehrgang wird um den Turm 'herumgeflihrt' Das Geländer des Wehrganges wurde mit gedrehten Holzsäulen versehen Der Obertorturm hatte früher ein Vorwerk mit Zugbrücke Vor dem Brand 1689 hatte der Turm einen Turmhelm mit Glocke Das einstöckige Gebäude links vor dem Tor beinhaltete das öffentliche Schlacht-, Wasch- und Backhaus Das ehemalige Schlacht-, Wasch- und Backhaus Besucher*innen schauen ins alt Backhaus Blick vom Haigeracher Tal auf das Obertor Fallgitter - Nachfolgekonstruktion der ehem. Zugbrücke Legendentafel zum Obertor / Haigeracher Tor Aufgang zur Wehrbrücke / Wehrgang Blick vom Röhrbrunnen zum Obertor Aus dem Stadtzentrum (links alte Kanzlei) gesehen Obertor vom Niggel gesehen (1) Obertor vom Niggel gesehen (2)
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Einzelbildnachweise Alte Post Gengenbach

Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Satteldach Massiver Keller- und Erdgeschoss - Oberbau in Fachwerk aufgeführt An der zur Engelgasse ausgerichteten Traufseite jedoch stark vorkragend Traufseite zur Engelgasse mit einem überdachten Laubengang versehen Die Giebelschwelle zwischen den Balkenköpfen korbbogig ausgeschnitten Erschließung über eine doppelläufige Sandsteintreppe sowie Rundbogenportal aus Sandstein Im Inneren historische Holztreppe erhalten; errichtet 1674 Gleichzeitig belegt der Bau die beengten räumlichen Gegebenheiten Massive Eingangstür an der Alten Post Postreiter - Fassadenbild - an der Alten Post Gengenbach Ausschnitt Westfassade Alte Post Holztür zum massiven Fundamentbau Blumenschmuck am Eingang Alte Post Gengenbach Giebelseite zur Hauptstraße (1) Giebelseite zur Hauptstraße (2) Giebelseite zur Hauptstraße (3) Die Alte Post Gengenbach in der Engelgasse Eingangstreppe Alte Post aus der Engelgasse gesehen Handwerkliches Fachwerkkönnen an der Alten Post Gengenbach
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Einzelbildnachweise Prälatenturm im Kloster Gengenbach

Prälatenturm - ein Rondellturm der Stadtbefestigung Im 18. Jahrhundert zum Gartenhaus umgebaut Eingangshalle - eine grottenartige Ausgestaltung Prälatenturm ist in der erhaltenen Stadtmauer integriert ein Ort der Ruhe, welchen sich der Abt Benedikt Rischer um 1750 'genehmigte' An den Wänden sind Steine aus der Kinzig eingesetzt Oben im Studier- und Leseraum findet sich eine alte Karte Die Karte zeigt ehemaligen klösterlichen Waldbesitz Prälatenturm einst Wehrturm der Stadtmauer Prälatenturm umgebaut zur Ruhezelle der Äbte Prälatenturm heute Privatmuseum Fenster beim Prälatenturm Blick auf Marienfigur beim Prälatentur Der Prälatenturm aus dem Klostergarten gesehen
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Einzelbildnachweise - Größter Adventskalender - Rathaus Gengenbach

Repräsentatives, dreigeschossiges und traufständiges Gebäude mit Walmdach Der Baukörper über trapezförmigen Grundriss erbaut und vor die alte Baulinie vorspringend Symmetrische Hauptfassade mit farblich abgesetzten Gliederungselementen Dreiecksgiebelverdachung sowie drei bekrönenden Sandsteinfiguren Figuren:Gengenbacher Adler, Justitia und Prudentia Rustiziertes Erdgeschoss durch rundbogige Arkaden In den Hauptgeschossen hohe Fenster mit geohrten Gewänden Rathaus Gengenbach 1780 -1784 nach Plänen von Victor Kretz errichtet Legende am Röhrbrunnen vor dem Rathaus Blick über den Markt auf das Rathaus Rathausflügel Nord mit 'Adventsfenstern' Rathausgiebel mit 'Krönungsfiguren' Legende - erbaut 1780 - 1784 Laterne am Rathaus Nord-West Blumenschmuck in den Arkaden am Rathaus Blick auf den Giebel des Rathauses Krönungsfiguren: Gengenbacher Adler, Justitia und Prudentia Schon 500 Jahre stützt sich der Ritter auf dem Der symmetrische Giebel zum Marktplatz geöffnet Das Gengenbacher Rathaus in voller Pracht Noch immer wacht der Geharnischte vor dem Rathaus Stolzer klassizistischer Prachtbau von Victor Kretz Gengenbacher Rathaus vom Niggel gesehen (1) Gengenbacher Rathaus vom Niggel gesehen (2) Dominant - Marienkirche und Rathaus Blick zum Marktplatz von der Niggelbrüstung
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Einzelbildnachweise - Scheffelhaus - Haus des letzten Schaffners vom Kloster

Beim Scheffelhaus - altes meisterliches Fachwerk Wohin das Auge blickt - Fachwerk beim Scheffelhaus Traditioneller Fachwerkbau beim Scheffelhaus Haus- und Kellereingang beim Scheffelhaus Eingang mit Treppe zum Scheffelhaus Blumenzier am Scheffelhaus Hier wohnte Magnus Scheffel - Großvater von J.V.v. Scheffel Scheffel Haus - prachtvolles Fachwerk Zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Satteldach Über Kellersockel aus Bruchstein in Fachwerkbauweise errichtet Die Schaufassade durch breite profilierte Schwellen und Schmuckfachwerk Der giebelseitige Hauseingang mit Oberlicht über Sandsteintreppe mit Wangen und profiliertem Handlauf Daneben rundbogiger Kellerabgang zum kreuzgratgewölbten Keller mit Mittelstütze Errichtet 1689 (lt. Feuerversicherungsakten) und nachträglich nur leicht verändert Bestandteil der weltlichen Klosterbediensteten sowie von klösterlichen Sonderbauten Vormalige Oberschaffnerei (Kellerei) mit markantem Kellerportal Blumenschmuck an der Westfassade
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Einzelbildnachweise - Der Schwedenturm sollte Richtung Offenburg zusätzlich sichern

Auf dem Weg Richtung Haigeracher- oder Obertor weist ein paar Schritte vor dem Tor ein Gässchen nach links zum Gänsbühl Geht man dieses leicht ansteigende Gässchen hinauf, wird man auch umgehend von einer Haus-Turm-Kombination begrüßt Dies ist der frühest besiedelte Ortsteil Gengenbachs in welchem die weltlichen Bediensteten des Klosters angesiedelt wurden Im Hintergrund von Färberhaus und Schwedenturm ist ein Teil der Stadtmauer zu erkennen Beide Gebäude (Färberhaus und Schwedenturm) sind der Stadtmauer 'aufgesetzt' Der Schwedenturm hatte die Aufgabe, die Stadt Richtung Offenburg zusätzlich zu sichern Für Besucher*innen ist es ein lohnender Gang die Treppe hinauf auf den Schwedenturm - ein Überblick in den Altstadtbereich Gänsbühl ist die Belohnung Das Färberhaus direkt neben dem Schwedenturm weist sich mit der jahreszahl 1747 aus und wurde demnach erst nach der Vernichtung Gengenbach 1689 errichtet Das hervorkragende Obergeschoss des Färberhauses erklärt sich aus seiner Funktion. Hier wurden die gefärbten Stoffe zur Trocknung ausgelegt Parallel zum nordwestlichen Stadtmauerverlauf führender, schmaler Weg; entsprechend dem Mauerverlauf in einem weiten Schwung zwischen dem Mercy ´schen Hof im Süden und der Oberdorfstraße im Norden verlaufend Die östliche Seite von der inneren Stadtmauer dominiert bzw. vom Rondellturm, dem sog. Schwedenturm (Gänsbühl 5a), der der Mauer vorgelagert ist und damit eine räumliche Engstelle ausbildet Oberhalb des Schwedenturms reihen sich die Rückseiten der Gänsbühl-Anwesen Sie stammen überwiegend aus dem 18. Jahrhundert und zeichnen sich dadurch aus, dass sie jeweils in die westliche Gebäudeaußenwand die Stadtmauer integrieren Auf Höhe Obertor entstanden in der Folge weitere Wohngebäude, die sich den beengten räumlichen Gegebenheiten entsprechend angepasst haben  u.a. Oberdorfstraße 3. Dieses Gebäude ist damit Teil der geschlossenen, traufständigen Gebäudereihe, wie sie ab dem frühen 19. Jh. im alten Grabenbereich errichtet wurde (vgl. Grabenstraße) Die Brenngasse besitzt wegen des hier besonders gut überlieferten Stadtmauerverlaufs samt Turm hohen Zeugniswert für die Stadtgestalt und -struktur Im Norden mit dem Obergeschoss auf der Stadtmauer aufsitzendes, zweigeschossiges und traufständiges Fachwerkgebäude mit weit ausladendem Satteldach mit Färberlauben und Wetterdächern am Westgiebel an der südlichen Traufseite rundbogiger und mit hölzerner Rahmung versehener Hauseingang mit Sandsteinstufen und eben solches Tor darüber Zierformen in den Brüstungsfeldern der Fenstererker;laut moderner Tafel im Jahr 1747 von Antonius Müller erbaut und die Fassade nachträglich kaum verändert Das reich gestaltete und imposant über der Stadtmauer stehende Gebäude ist als barockes Färberhaus von hohem, exemplarischem Wert sowohl für den historischen Fachwerkbau als auch für die Wirtschaftsgeschichte Gengenbachs im 18. Jahrhundert Als Bestandteil des hochverdichteten Quartiers im Zwickelbereich zwischen Obertor und nordwestlichem Stadtmauerabschnitt kommt ihm zudem städtebauliche Bedeutung zu Im Hintergrund der Schwedenturm, der nach der Gasse hin offen war Daneben das Färberhaus, das 1747 erbaut wurde, nachdem nach dem großen Stadtbrand 1689 gestattet wurde direkt an die Stadtmauer anzubauen Die an das Offenburger Tor anschließenden Mauerzüge, die zunächst nach Norden und dann nach Nordosten führen, scheinen auf den ersten Blick vollkommen verschwunden zu sein Geht man aber durch die innere dann wird man in dem leichten Bogen, den die eng aneinandergereihten Häuschen beschreiben, den Bereich der Inneren Stadtmauer erkennen, auf die sie mit ihren Außenmauern gebaut worden sind
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