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Sehenswertes Ottenhöfen

Die Gemeinde Ottenhöfen liegt im nordöstlichen Teil des Ortenaukreises. Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Grundgebirgsbereich des Nördlichen Talschwarzwaldes im Oberen Achertal. Das Gebiet der auch als Zehn-Täler-Dorf bezeichneten Gemeinde weist auf mehr als der Hälfte des Gemeindegebietes dichte Waldbedeckung auf. Naturräumlich gehört das Gebiet zur übergreifenden Einheit des Nördlichen Talschwarzwaldes. Der höchste Punkt liegt auf 1162,21 m, der tiefste Punkt auf 351,48 m. Das Gemeindegebiet hat Anteil an den Naturschutzgebieten Gottschlägtal - Karlsruher Grat und Schliffkopf. Ottenhöfen im Schwarzwald besteht aus dem Hauptort Ottenhöfen, der 1973 eingemeindeten, ehemals selbständigen Gemeinde Furschenbach und zahlreichen Weilern, Höfen und Häusern. Mit den Gemeinden Kappelrodeck und Seebach besteht eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit Sitz in Kappelrodeck.

Ottenhöfen ist staatlich anerkannter Luftkurort, dessen Fremdenverkehrstradition bis 1820 zurückreicht. 2003 wurde die Gemeinde "Landessieger der familienfreundlichen Ferienorte in Baden-Württemberg". Die 1419 als Ottenhofen genannte Gemeinde ist erst spät aus einer Streusiedlung erwachsen und erst seit 1817 eine selbständige politische Gemeinde. 1419 gehörte der namengebende Hof Otto zum Zubehör der Burg Bosenstein, der auch das Hubgericht im Achertal bis vor Kappel zustand. Die Herrschaft hatte seit dem beginnenden 14. Jahrhundert der Fürstbischof von Straßburg. 1803 gelangte das Gebiet an Baden und wurde zunächst dem Amt Achern zugewiesen. Ab 1924 wurde es vom Landkreis Bühl, seit 1973 vom Ortenaukreis verwaltet. (Text: LEO-BW)

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