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Kappel und die wohl älteste Gaststätte "Zur Linde" - Noch heute spricht man im Dorf von der Gemeinde- und Fischerzunft-"Stub"


Der Altvater, 28.9.1985 - 43. Jahrgang, Nummer 20, 28. September 1985 - Schriftleitung: Emil Ell, Seite 77-78

Vor bald dreißig Jahren beschäftigte sich das Nachrichtenblatt der Denkmalpflege in Baden-Württemberg mit der denkmalgeschützten Gaststätte "Zur Linde" und zusammenhängend damit mit der damals noch selbständigen Gemeinde Kappel am Rhein. Als Autor zeichnete Martin Hesselbacher, der im Quellenverzeichnis auf das Dorfsippenbuch von Albert Köbele, auf Gemeinde- und Kirchenakten und auf die Mitarbeit von Regierungsamtmann Sterzenbach hinwies.

Seit 1. März 1985 befindet sich das Gasthaus "Zur Linde", die einstige "Stub", im Besitz der dritten Vögele-Generation. Nach Alfons und Eugen Vögele haben Klaus und Christa Vögele die traditionsreiche Gastronomie übernommen.

Der nachfolgende Aufsatz knüpft an die Veröffentlichungen von Hesselbacher an, um an Vorgänge zu erinnern, die bei der jungen Generation in Vergessenheit geraten sind. Vergessen ist teilweise auch, daß die jetzige Rathausstraße, an deren Ende die "Linde" steht, bis nach der Gemeindereform die Kirchstraße war, dann aber mit Rücksicht auf die Kirchstraße im Ortsteil Grafenhausen umbenannt wurde.

fischerzunftschild kappel
Im Gasthaus "Linde" finden Besucher das Fischerzunftschild aus dem Jahre 1820. Unter dem Wappen des Großherzogtums Baden finden sich zwei gekreuzte Salmen und ein Krebs über Anker und Kahn.

Was wurde vor dreißig Jahren über Kappel und die "Linde" ausgesagt? Martin Hesselbacher glaubte schreiben zu können, daß dem Dorf in der Rheinebene in ganz besonderer Weise der Stempel der reichen Geschichte des Landes am Oberrhein aufgedrückt ist. Die im Jahre 1880 und 1976 getätigten Funde (siehe "Lahrer Zeitung" vom 2. Dezember 1976) des sogenannten Fürstengrabes nahe bei Kappel weisen auf eine bereits in der Hallstattzeit zu beachtlicher Kulturstufe gelangte Besiedlung hin. Zum Beispiel wurde bei den Grabungen 1976 vermerkt, es haben die Ausgräber des Landesdenkmalamtes den mit Abstand reichsten Bronzegefäßfund aus einem Grab dieser Art in ganz Südwestdeutschland geborgen. Ähnlich wertvoll waren die Funde des Jahres 1880.

Das Gebaeude mit steilem Walmdach und flankierenden Tuermen Linde
Teilausschnitt eines Kupferstichs: "Wahre Delineatìon der schwedischen Schantzen und Schiffbrücken bey Rheinaw, und wie solche von den Kayserlichen eingenommen worden, 1637" aus Matth. Merians "Thestrum Europäum". Das Gebäude mit steilem Walmdach und flankierenden Türmen (rechts) gibt vielleicht die mittelalterliche Form der "Linde" wieder. Allerdings: Nur vielleicht!

Anfang des 6. Jahrhunderts soll zwischen Kappel und dem auf elsässischer Seite liegenden Rheinau der Heilige Fridolin den Rhein überschritten haben, um im heidnischen Alemannien sein Missionswerk zu beginnen. Zum Dank für seine Wundertat, ein schweres Rheinhochwasser zu bannen, nahmen die in der dortigen Gegend wohnenden Fischer den christlichen Glauben an und erbauten eine Kapelle, von welcher der Name des Dorfes hergeleitet wird.

Mit diesem legendären Ursprung stehen wir bereits mitten im Schicksal des Dorfes, das durch Jahrhunderte von zwei Faktoren bestimmt war: Kampf gegen die Naturgewalt des Rheinstroms und Lage am Schnittpunkt zweier uralter Handelsstraßen, deren eine vom Elsaß nach der alten Amtsstadt Ettenheim über den Rhein führt, während die andere, die sogenannte Rheinstraße, ursprünglich eine römische Militärstraße, dem Hochufer des Rheines folgend, Breisach mit dem Unterland verband.

700 Jahre mit Ettenheim verbunden

Rund 700 Jahre gehörte Kappel zum Bischöflichstraßburgischen Oberamt Ettenheim. Aus seiner Geschichte sei nur einiges angedeutet, das die enge Verflochtenheit dieses Dorfes mit den großen politischen Ereignissen im Oberrheinischen Raume beleuchtet. Da ist zunächst der "Friedensschluß zu Kappel" im Jahre 1266: Mit ihm kam der als Folge des Interregnums entstandene jahrelange Kampf zwischen Bischof und Bürgerschaft von Straßburg, der zeitweise sehr hart und erbarmungslos auf Kosten der umliegenden Landschaft geführt worden war, zum Abschluß.

Straßburg wurde freie Reichsstadt und begann seinen glanzvollen wirtschaftlichen Aufstieg, der bereits zehn Jahre später mit dem Baubeginn an der Westfassade des Münsters seinen sichtbaren Ausdruck gefunden hat.

Die Verheerungen, unter denen die Ortenau im Dreißigjährigen Kriege zu leiden hatte, gipfelten in jener Schlacht, die 1638 auf dem Blachfelde zwischen Kappel und dem nördlich davon liegenden Dorfe Wittenweier stattfand und die unter dem Namen "Die Schlacht von Wittenweier" in die Geschichte eingegangen ist. Hier wurden die Kaiserlichen von den Schweden unter Bernhard von Weimar entschieden geschlagen.

Erst nach 300 Jahren, anläßlich des Wiederaufbaus der Kappeler Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde ein Massengrab entdeckt, in welchem die Gefallenen dieser Schlacht beigesetzt worden sind.

Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges war Kappel zum Grenzdorf geworden. Es begann damit eine weit über hundert Jahre dauernde Leidenszeit. Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Reich und seinem westlichen Nachbarn, angefangen von den Kriegen Ludwigs XIV. bis zu den Befreiungskriegen, tobten sich an dem Dorfe aus mit Besatzungen, Brandschatzungen, Kontributionen und letztlich auch mit dem Zwang, wehrfähige Männer stellen zu müssen. Dazwischen überfluteten die Rheinhochwässer das Land.

Die Bevölkerung behauptete sich jedoch gegenüber all diesen Schicksalsschlägen mit einem unversiegbaren Gottvertrauen und ging immer wieder an den Wiederaufbau des zerstörten Dorfes und an die Bestellung der verwüsteten Felder.

Doch die härteste Probe war ihr erst für den Zweiten Weltkrieg vorbehalten, in welchem mit der Kirche über ein Viertel der bäuerlichen Anwesen untergegangen ist und alle übrigen mehr oder weniger Schwer beschädigt worden sind. Viel schlimmer noch waren die hohen Verluste an Menschenleben, mit welchen Kappel zu den am schwerstheimgesuchten Gemeinden am Rheine gezählt werden muß.

Gasthaus "Zur Linde" vor dem Untergang bewahrt

Nach diesen Schicksalen wird es nicht wundernehmen, daß Kappel heute nur noch wenige historische Gebäude zeigt. So hat ein gütiges Schicksal das Gasthaus "Zur Linde" vor der Zerstörung bewahrt. Just an der alten Straßenkreuzung, unmittelbar am rechten Ufer der Elz, liegt seine umfangreiche Gebäudeanlage. In zwei Geschossen mit sieben Achsen an der Langseite, mit großem Mansardendach, das durch einen dreiachsigen Aufbau mit Frontispitz besonders betont ist, und bekrönet von einem zierlichen Dachreiter mit Zwiebel, ist dieses Gebäude quer vor die frühere Kirch-, jetzt Rathausstraße gelegt.

Bei Betrachtung des Straßenraumes zwischen Kirche und "Linde" erkennt man den tiefgreifenden Strukturwandel, den alle Dörfer nahe des Rheins im Laufe der Jahrhunderte durchmachen mußten. Kappel war ursprünglich ein reines Fischerdorf, dessen Entstehung in der Zeit der alemannischen Landnahme zu suchen ist. Seine Bewohner hatten im Fischreichtum des Rheins, der Elz und der zahlreichen Altwässer ihren Broterwerb. Hierauf weisen Fische und Ruder im Ortssiegel von Kappel hin.

Das umliegende Land war noch nicht nutzbar gemacht. Mit dem Aufkommen planmäßigen Ackerbaus ging die Bedeutung der Fischerei zurück, um nach der Tulla'schen Rheinkorrektin [sic!] und der Verschmutzung durch die Industrieabwässer heute nahezu ganz zum Erliegen zu kommen.

gasthaus linde kappel um 1958
Eines der ältesten Gebäude in Kappel ist das Gasthaus "Zur Linde". Bis vor rund 140 Jahren war die jetzt unter Denkmalschutz stehende Gastronomie die "Stube" der Gemeinde und der Fischerzunft. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1958, als Pferde- und Kuhgespanne noch üblich waren.

Unmittelbar hinter dem Gasthaus "Zur Linde" fließt die Elz vorbei. Ihr rechtes Ufer bricht drei Meter tief zum Flusse ab. In der an das linke Ufer anschließenden Niederung breitet sich der westliche Dorfteil aus, in welchem das Fischereigewerbe wesentlich länger bestanden hat. Man kann es als das eigentliche Fischerdorf bezeichnen, dessen Bild weit bis ins vergangene Jahrhundert hinein von den niederen Fischerhütten bestimmt war, die meist in Fachwerk gebaut waren. Erst im Zweiten Weltkrieg ist der letzte Zeuge dieser Art, ein aus dem Jahre 1728 stammendes Fischerhaus, zerstört worden.

Fischerzunftordnung aus dem Jahre 1442

Die Größe der Dorfgemeinschaft bedingte schon frühzeitig eine straffe körperschaftliche Organisation des Berufsstandes der Fischer, weshalb in Kappel schon im Mittelalter eine Fischerzunft ins Leben trat. Sie ist vermutlich die älteste am Oberrhein. Ihre Satzungen waren in der Zunftordnung "der Vischer zuo Cappel bi Rinaw" zusammengefaßt, die vom Landesherrn bestätigt wurde. Sitz der Zunft war die "Linde". So ist also die "Linde" nicht nur dorfbaulicher Mittelpunkt von Kappel, sondern sie ist auch sozusagen als Wirtschaftszentrum des historischen Kappel zu betrachten, darüber hinaus war sie auch Sitz der Gemeindeverwaltung, also die Gemeindestube.

Die im Volksmund verankerte Bezeichnung "die Stub" ist auf die frühere Benutzung als Fischerzunft- und Gemeindestube zurückzuführen. Hierauf weist heute noch der Dachreiter hin, in welchem jahrhundertelang die Rathausglocke hing, bis in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts unmittelbar neben der "Linde" ein eigenes Rathaus erstellt wurde.

Wenn auch über die ältere Geschichte der "Linde" keine archivarischen Unterlagen mehr existieren, so können wir doch aus der ältesten erhalten gebliebenen Zunftordnung aus dem Jahre 1442, bei der es sich um die Erneuerung einer schon vorhandenen Ordnung handelt, schließen, daß eine Zunftstube bereits im Mittelalter in Kappel bestanden haben muß, wozu die zentrale Lage der "Linde" am geeignetsten erscheint. Die umfangreiche Anlage mit dem behäbigen Gasthaus und den umgebenden Wirtschaftsgebäuden über dem hohen Quadermauerwerk am Ufer der Elz läßt auch durchaus auf mittelalterliche Herkunft schließen.

In seinem "Theatrum Europäum" gibt Merian durch einen Kupferstich (siehe Bild) eine Darstellung jenes anderen Kampfes in der Nähe von Kappel während des Dreißigjährigen Kriegs, der Eroberung der Schwedenschanzen durch die Kaiserlichen bei ihrem Rheinübergang nach der Schlacht bei Ettenheirn am 25. August 1637. Auf ihm sehen wir das Dorf "Cappel". Als "Gegenpol" zur Kirche ist ein mit steilem Walmdach und flankierenden Türmen ausgestattetes Gebäude abgebildet, das etwa an Stelle der heutigen "Linde" liegen und damit eine Vorstellung von ihrer mittelalterlichen Gestalt geben könnte.

Da Kappel im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges größtenteils zerstört wurde, muß angenommen werden, daß auch die mittelalterlichen Bauten der "Linde" damals untergegangen sind. Die über der Eingangstüre eingehauene Jahreszahl 1783 besagt nach Aufzeichnungen im Gemeindearchiv, daß das Gasthaus in diesem Jahr umgebaut und vergrößert wurde und die Gestalt erhalten hat, in der es heute noch dasteht.

Daß nicht das Jahr 1783 als generelles Baujahr gilt, geht aus einem Schreiben des Ettenheimer Amtmanns Reich hervor. Dieser ließ den Schultheiß, den Heimburger (Gemeinderechner), die Gerichtsleute (Gemeinderäte) und die ganze Bürgerschaft am 20. Mai 1700 wissen, es sei das Wirtshaus an der Fahr (Brücke) nicht untauglichen Eheleuten zu lehnen, den Stubenwirt nicht Esel zu nennen und mit dem Bau des neuen Stubenwirtshauses fortzufahren. Es sei der Weg von Kippenheim - Mahlberg so zu belassen, wie er seitdem war, und es soll das Fahr (Brücke) in Stein so angesetzt werden, daß es keinen Schaden der Gemeinde an Matten, Weidgang und Wildfuhr leide. Diese Verordnung von Amtmann Reich bestätigt, daß um die Zeit 1700 eine neue Stube (Gemeindehaus) gebaut wurde, weil die alte Stube wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) zerstört worden war.

Die umfangreichen Stallanlagen der "Linde" mit Platz für zwanzig Pferde weisen darauf hin, daß die "Linde" Relaisstation (Umspannstation) für Kurierpost war, was mit der verkehrsgünstigen Lage zusammenhing. Durch die damalige Kirch-, jetzt Rathausstraße ritt auch das unter General Ordener stehende Detachement von Schlettstätter Dragonern in der Nacht auf den 15. März 1804, das den unglücklichen Duc d'Enghien, einen emigrierten französischen königlichen Prinzen, auf Befehl Napoleons unter Bruch des Völkerrechts aus Ettenheim, also vom Reichsgebiet weg, mitten im Frieden nach Frankreich entführte, wo er in Vincennes erschossen wurde. Die Hufe der Pferde waren mit Stoff umwickelt, damit ihr Trab nach Ettenheim möglichst lautlos vonstatten gehen und bis zum letzten Augenblick geheim gehalten werden konnte.

Die Eigentümerfolge [der "Linde", Anmerkung]

In den Kirchenbüchern von Kappel ist eine bis Anfang des 18. Jahrhunderts zurückreichende Eigentümerfolge nachgewiesen. Es sind genannt:

1. Mathias Andlauer, Wirt zur Linde, geboren um 1700 als Sohn des Andreas Andlauer, Bauer und Schultheiß.

2. Lorenz Andlauer, Stuben- und Lindenwirt, geboren am 24. Juli 1727 als Sohn des Mathias Andlauer; Ehefrau: Anna Katharina Wieber.

3. Johann Jakob Lorber, Wirt zur Linde, geboren 1728 als Sohn des Bauern Martin Lorber in Kogenheim / Elsaß; Ehefrau: die unter 2 genannte Anna Katharina Wieber. Demnach ist Lorenz Andlauer früh gestorben, die Witwe heiratete den Johann Jakob Lorber. Das Wappen über der Eingangstür mit den Initialen "J. L. - C. W." und der Jahreszahl 1783 bezieht sich auf das Wirteehepaar Johann Jakob Lorber und Catharina Wieber.

4. Jacob Lorber, Lindenwirt ("Wirt zum Grünen Baum"), Stubenwirt und Gerichtsmann (Gemeinderat), geboren am 14. April 1764 als Sohn des Johann Jacob Lorber. Unklar ist, was "Wirt zum Grünen Baum" bedeutet.

5. Josef Lorber, Stubenwirt, geboren am 23. April 1800 als Sohn des Jacob Lorber.

6. Georg August Fleig, Bäcker und Wirt der Linde (Stube), geboren am 18. März 1833 in Kippenheimweiler als Sohn des Hirschwirts Georg Fleig. Kauf des Gebäudes am 9. Dezember 1859 für 10.000 Gulden.

7. Franz Augustin Richter, Wirt zur Krone und zur Linde (später nach Amerika ausgewandert), geboren am 7. August 1855 als Sohn des Karl Richter, Öler, Wagner, Bierbrauer und Bürgermeister. Das Gebäude wurde am 25. Mai 1865 für 9.000 Gulden angekauft.

8. Andreas Eugen Gremmelsbacher, Bierbrauer von Kirchzarten, wohnhaft in Oppenau, ledig. Kauf des Gebäudes am 6. November 1880 mit Wirkung vom 1. Januar 1881 für 24.000 Mark.

9. Die unter dieser Ziffer genannten Personen haben das Gasthaus "Linde" am 22. Dezember 1881 aus einer Zwangsvollstreckung erworben:

a) Hermann Kuenzer, Wirt zum "Badischen Hof" in Ettenheim;
b) Wilhelm Landherr, Arzt zu Kappel;
c) Georg Benz, Landwirt in Kappel;
d) Josef Benz, Gastwirt zum "Elsässer Hof" in Kappel.

10. Wilhelm Walliser, Bierbrauer und Gastwirt zu Linde, geboren um 1857 in Riegel als Sohn des Johann Nepomuk Walliser, Gastwirt in Riegel. Gebäudekauf am 15. Oktober 1882 für 21.400 Goldmark.

11. Scholastika Walliser, geb. Neumeyer, Witwe des Wilhelm Walliser. Die Übernahme erfolgte am 23. November 1903 für 24.000 Goldmark.

12. Alfons Vögele, Gastwirt zur Linde (Stube), Bierbrauer, geboren am 10. Dezember 1878 in Prinzbach. Kauf der Linde am 20. Oktober 1909 für 44.500 Goldmark. Seit dem Jahre 1909 ist die Familie Vögele Besitzer der "Linde".

13. Eugen Vögele, Landwirt und Gastwirt zur Linde, geboren am 23. Februar 1914 als Sohn des Alfons Vögele. Übernahme der "Linde" am 19. August 1950 für 12.000 DM.

14. Klaus und Christa Vögele. Übernahme der Gastronomie am 1. März 1985; großzügige und rustikale Innenrenovation.


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