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Einzelbildnachweise - Das Diakonissenhaus in Nonnenweier

Ein Besucher, der sich für das Werk und seine Geschichte interessiert, würde gewiß ins 'Mutter-Jolberg-Zimmer' geführt Regine Jolberg, als junge, hübsche Frau von Stand gemalt, im kleinen Messingoval und auch im großen Holzrahmen Mutter Jolberg, Regine Julie Jolberg, am 30. Juni 1800 als Tochter des wohlhabenden jüdischen Kaufmanns David Zimmern geboren und in Heidelberg aufgewachsen, nach der Geburt zweier Töchter aus der Ehe mit Leopold Neustetel früh verwitwet 1826 mit ihrem zweiten Ehemann Salomon Jolberg zum evangelischen Glauben übergetreten und getauft, bald aufs neue verwitwet, bei allem schwerem Erleben immer von der liebevollen Fürsorge des Vaters und später des älteren Bruders umgeben Eine junge Frau, die Anteil hat an aller Bildung, die damals einem Mädchen aus bürgerlichem Haus und jüdischem Geschlecht zugänglich war, den mancherlei großen Ideen  Um Einzelheiten zu erfahren, müßte man die zweibändige Biographie ihres späteren Schwiegersohnes Gottlieb Wilhelm Brandt: 'Mutter Jolberg; Gründerin und Vorsteherin des Mutterhauses für Kinderpflege zu Nonnenweier, ihr Leben und Wirken', studieren Der Geist des Zeitalters äußerte sich in mancher Bewegung und in manchem kleinen oder großen Vorhaben, zuweilen ganz dem Alten und seiner engen Ordnung verpflichtet, zuweilen voll erweckten Eifers für alles Neue, Große, Weite zuweilen aber auch recht ungebärdig und unversöhnlich gegen alles Hergebrachte und ganz auf Umsturz aus und 1848 zur beinahe gelungenen Revolution fähig Regine Jolberg hielt nichts von Revolutionären und ihrem Aufruhr Sie suchte aber auch nie die Gunst der Mächtigen und Hochgeborenen Sie wollte keine neue Ordnung für die menschliche Gesellschaft Sie ließ sich aber auch nicht täuschen im Blick auf den Eigennutz und die Unbarmherzigkeit der Reichen und Besitzenden Sie setzte sich ein Leben lang mit Eifer für die Rechte derer ein, die auf Hilfe angewiesen waren und Fürsorge nötig hatten, und konnte dabei auch recht unerbittlich sein Sie kannte die Menschen und ihre Art. So ließ sie sich bis ins hohe Alter zwar immer wieder leicht begeistern, aber kaum je betören oder verführen Sie war von einer kühnen Sorglosigkeit, zugleich aber von aufmerksamer Treue für die ihr Anbefohlenen und alles, was sie tat, das tat sie in dem Namen des Herrn Jesu, auf seine Weisung hin und zu seiner Ehre, im Verein mit seinen Freunden und zur Erbauung seiner Kirche Einer ihrer Freunde, Ernst Fink, war in Leutesheim bei Kehl Pfarrer geworden Er machte sich viele Gedanken über die Kinder in seiner Gemeinde, um die sich in den damaligen Verhältnissen niemand recht kümmerte, und die oft genug ohne jede zielgerichtete Erziehung aufwuchsen Seine Frau war durch den Pfarrhaushalt und die Sorge um eigene kleine Kinder nicht in der Lage, die vereinzelten Ansätze zur Förderung und Betreuung der Dorfkinder weiterzuführen So fragte Pfarrer Fink bei Frau Jolberg, von der er wußte, daß sie für sich und ihre halbwüchsigen Töchter Mathilde und Emma eine lohnende Aufgabe suchte, an, ob sie nach Leutesheim kommen wollte, um dort mit den Dorfkindern pädagogisch zu arbeiten Sie ließ sich bald von dieser Idee begeistern, löste ihren Hausstand in Bad Cannstatt, wo sie damals lebte, auf und reiste mit der Kutsche in Begleitung ihrer Töchter und einer Pflegetochter am 28. Juli 1840 nach Leutesheim Zunächst im Pfarrhaus, dann in einem kleinen Häuschen, das für sie gemietet und hergerichtet wurde, nahm sie die Arbeit auf, indem sie die Kinder von der Straße weg um sich versammelte, ihnen Geschichten erzählte und Lieder vorsang Nach anfänglichem Mißtrauen ließen die Eltern ihre Kinder gern zu ihr kommen, und bald war das Häuschen zu klein geworden Nach reiflicher Überlegung, anhaltendem Gebet und mancher Beratung mit guten Freunden entschloß sie sich, bei einem gläubigen Mann aus Ichenheim ein größeres Darlehen aufzunehmen, um ein Anwesen zu kaufen und auszubauen, das ihren Vorstellungen gerecht wurde
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Einzelbildnachweise - Evangelisches Pfarrhaus Wittenweier

Ein Kupferstich (von ?) stellt dies Ereigniss dar; darauf sehen wir auch den kleinen Ort mit seiner offenbar gothischen Kirche Diese (erwähnt 1419 ein Johans Kirche Nuweneck Kirchherre, 1464 ein rector ecclesie), dem h. Dionysius geweiht, oder ein späterer Neubau, wurde am Ende des 18. Jhs. von den Fluthen des Rheines weggeschwemmt Die heutige ist ein schlichter Bau von 1806. Von den Glocken stammt Glocken die eine von Matthaeus Edel 1727 Das Pfarrhaus ist ein einfacher Bau von 1765 mit der stolzen Inschrift: haec domus parocchialis sub quaestura Stoeserich et pastoratu Wiedemanni ab architectis Freisingero et Hasio structa est MDCCLXV Die Nachrichten über das älteste Pfarrhaus in Wittenweier sind äußerst spärlich Es ist anzunehmen, daß es vor 250 Jahren weiter westlich, vermutlich am heutigen Elz- oder Rheinlauf, gestanden hat Etwa um die Mitte des 18. Jahrhunderts rnußte es bedingt durch eine Änderung des Rheinlaufs, neben anderen Häusern in der Gemeinde, abgebrochen und 1765 an der heutigen Stelle neu aufgebaut werden In einem Bericht des Oberamts Mahlberg vom 28. August 1777 ist über diese Vorgänge folgendes zu lesen: Wittenweyer, ein etwa anderthalb Stund von hier am Rhein gelegener Ort, hat an .diesem schon seit vielen Jahren her, einen äußerst schädlichen Feind gehabt Er nimmt indem er weit oberhalb dem Dorf noch im Kappler Bann, sich um einen sogenannten Kopf rechts herum schwenkt, seinen Lauf mit starkem Fall, schnurgerade auf solches Loos und es mußten schon viele Bauern-Häuser nebst dem Pfarr Haus abgebrochen werden und ans andere End des Dorfes zurückgesetzt werden so daß wo das vorige Pfarr Haus gestanden, nunmehr der Haupt Strom oder Thal Werk des Rheins seinen Lauf hat Das heutige, im Jahre 1765 erbaute Pfarrhaus wurde längere Zeit wegen seines großzügigen Baustils verschiedentlich als ein Umbau eines ehemaligen Schlößchens angesehen Das Pfarrhaus ist eines der ältesten Gebäude in Wittenweier Fast 200 Jahre wurde in der Folgezeit das Gebäude von den jeweiligen Pfarrern der Gemeinde bewohnt Nach dem Auszug des letzten Gemeindepfarrers von Wittenweier wurde das Obergeschoß des Gebäudes vermietet Nur durch das große Engagement des Fördervereins kann das 253 Jahre alte Pfarrhaus in Wittenweier in Schuss gehalten werden Der Förderverein Pfarrhaus Wittenweier hat 2017 wieder einige Zeit, Mühe und Aufwand in Erhalt und Sanierung des 253 Jahre zählenden Gebäudes gesteckt

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Einzelbildnachweise - evang. Kirche - kath. Pfarrhaus - Ottenheim

Da die Christianisierung bei uns hauptsächlich aus dem Elsaß erfolgte, zählt Ottenheim mit zu den frühesten Christengemeinden Die Gründung der Pfarrei Ottenheim dürfte im 6. bis 8. Jahrhundert liegen Zumindest wurden Allmannsweier, Nonnenweier und Meißenheim von Ottenheim aus pastoriert Zu jenem Zeitpunkt stand die Ottenheimer Dorfkirche im heutigen nordwestlichen Dorfteil 'Auf dem Leh' im Bereich der Lehen und Frankenstraße, wo sich damals wahrscheinlich die Dorfmitte befunden hat Die Ersterwähnung dieser 'Alten Ottenheimer Kirche' finden wir 1136 im päpstlichen Schutzbrief für das Kloster Schuttern Dort, wo erstmals der vollständige Klosterbesitz verzeichnet ist, wird unter anderem auch 'Otenheim cum ecclesia' genannt Allerdings gab es in Ottenheim zwei Pfarrkirchen mit zwei Pfarreien und zwei Pfarrherren, über deren Gründung man nichts weiß Wahrscheinlich war es so, daß die Größe des Kirchspiels die Trennung und die Stiftung einer zweiten Pfarrei erforderte Die erste Erwähnung der zweiten Kirche findet sich im Jahre 1326, als im Zusammenhang mit Feldstreitigkeiten von einem Acker 'bi der nuwen Kirchen' die Rede ist Diese Kirche ist die heutige evangelische Michaelskirche Es wird vermutet, daß ihr Turm um 1070 als Wehr- oder Wachturm benutzt wurde, als Luitfried, der letzte Gaugraf der Mortenau, in Ottenheim eine Volksversammlung abgehalten hat So darf sich Ottenheim rühmen, mit dieser Kirche sicherlich eines der ältesten Gotteshäuser der Region zu besitzen Die Ottenheim wurde 1506 und auch in den folgenden Jahren von schweren Rheinhochwassern heimgesucht, die zahlreiche Gebäude, darunter auch die Kirche auf dem Lehen, hinweggeschwemmt haben Nach diesem Rechtsakt hatte Ottenheim nur noch eine Pfarrkirche und eine Pfarrei Zumindest ist ab diesem Zeitpunkt in den vorhandenen schriftlichen Überlieferungen nur noch von einer Pfarrei die Rede, deren Patronat dem Kloster Schuttern zustand Das in der Ottenheimer Dorfmitte liegende ehemalige katholische Pfarrhaus steht bereits seit einigen Jahren leer (2011) [Anmerkung] ist dadurch in einen überaus schlechten Zustand geraten und droht zu verfallen Die Bauherrengemeinschaft Martha, Achim und Heinz Schlager aus Nonnenweier hat das Gebäude nun gekauft und will es sanieren Durch den Leerstand sind die Räume des Pfarrhauses verwahrlost und die Bausubstanz des barocken zweigeschossigen Wohnhauses aus dem Jahr 1749 zeigt schwerwiegende Mängel Auch sind zahlreiche bauhistorisch wertvolle Details am Gebäude akut gefährdet Zusammen mit der ehemaligen Simultankirche, der heutigen evangelischen Michaelskirche, dem Rathaus Ottenheim, dem Rathaus Schwanau und dem ehemals am Ottenheimer Rheinhafen stehenden ehemaligen Lagergebäude bildet dieses Gebäude jedoch ein ortsprägendes Ensemble Das Baudenkmal ist, wenn man von der nach 1945 angebauten ehemaligen katholischen Notkirche einmal absieht, ein noch unverändert erhalten gebliebenes Gebäude Umso erfreulicher ist es, dass die Bauherrengemeinschaft Martha, Achim und Heinz Schlager aus Nonnenweier das Gebäude nach langwierigen Verhandlungen von der Ottenheimer katholischen Pfarrgemeinde erwerben konnte Wie Heinz Schlager auf Nachfrage der Badischen Zeitung erklärte, ist man derzeit dabei, gemeinsam mit dem Landesdenkmalamt, der Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Freiburg und der Stuttgarter Stadtentwicklung GmbH (STEG) die Überplanung des Gebäudes vorzunehmen Denn es ist eine behutsame und denkmalgerechte Sanierung des bemerkenswerten aus der Barockzeit stammenden historischen Gebäudes mit Fördermitteln aus dem Landessanierungsprogrammes geplant Im Unterschied zur Nutzung beim Wirtschaften und Leben des 18. Jahrhunderts ist heute nur eine Lösung zu realisieren die zwar besonderen Bezug auf den historischen Bestand nimmt dabei jedoch die Vorteile modernen Wohnens ermöglicht Darüber ist der ehrenamtliche Denkmalpfleger Gerhard Albrecht (Wittenweier) sehr erfreut, zumal das herrschaftliche Gebäude mit seinem sakralen Ursprung als Pfarrhaus, den barock ausgeprägten Fenstergewändern und dem architektonisch anschaulichem alten Eingangsportal ortsbildprägend ist

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Einzelbildnachweise - evangelische Kirche Allmannsweier

Nachdem nun die Gemeinde mit einem 'Geldvorrath von mehr als 5.000 fl. versehen', aber auch bereit war, zudem etwas Kapital aufzunehmen, ohne sich dabei 'in wenig jähren wehe zu thun', weder 'zur unzeit' im eigenen Wald Holz zu schlagen noch eine besondere Umlage zu erheben, faßte ein Teil der Gemeinde den Beschluß, einen Kirchenneubau zu erstellen Dieser sollte einen 'Thurm von Stein in gehöriger Höhe, Vornen bey dem Haupteingang und gegenüber das Chor und zwar das Langhauß und Chor in einer Länge Von 70. und Breite Von 30. bis 35. Schuhe' haben wobei auf die 'gehörige Zierlichkeit' sowie auf 'nöthige Dauer' zu achten sei Haupteingang und Turm waren unter Hintansetzung der sog. Ostung der Kirche gegen das Dorf und die 'daselbst gegen einander kommenden Gaßen gerichtet' Der Turm soll an der Schmalseite des Langhauses und der Chor im Süden stehen Des weiteren wurde ein 'vollständiger Riß und ein Überschlag über das Werckh' gefordert Dieser Entwurf war dann einem anderen Baumeister zur Begutachtung vorzulegen Außerdem wurden 'von dem Amte zween Gerichtsleuthe, Von der Gemeinde aber zween Gemeine Bürger' ausersehen, die neben dem 'herrschaftlichen Schultheiße, dem Heimburger und den KirchenPflegere(n)' dafür zu sorgen hatten 'mit den Handwercksleuthen die Accorde unter der Amtlichen Ratification (zu) errichten, die nöthige(n) Hand- und Fuhrlohn (zu) bestellen, bey der Arbeit wechselweiße gegenwärtig (zu) seyn und die Fröhner zu der ordentlichen Verrichtung ihrer Arbeit an(zu)weisen und an(zu)halten' Dieser Personenkreis war gehalten, sich gegenseitig zu verabreden, damit alles 'richtig und genau vollzogen' werde Wer sich aber den 'verordneten Aufsehern' widersetze, soll als 'Säumiger oder gar als Widerspenstiger' dem Amt zu harter Strafe angezeigt werden  Bei dieser Übereinkunft war sicher die Ortsherrschaft nicht beteiligt, denn sie ließ kurz danach verlauten, daß die heimliche Zusammenkunft 'zu dem Ende des wohl größten Theils der Gemeinde ohne Vorwissen und Erlaubnuß' stattgefunden habe Doch solche Zusammenkünfte seien nach ihrer Auffassung 'Höchst strafbar und in unserer Policeyordnung besonders verbotten' Deshalb ordnete die Ortsherrschaft eine Untersuchung gegen 77 Bürger und Einwohner an. Zu welchem Ergebnis das führte, wissen wir nicht. (Wir befinden uns 1783 im Jahr der Aufhebung der Leibeigenschaft!) Doch beschlossen die Ortsherren (Graf Waldner, Frhr. von Berkheim und Frhr. Böcklin von Böcklinsau), 'einen vollständigen Neubau der Kirche vorzunehmen'

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Einzelbildnachweise - Der Reitterhof in Ottenheim

Obwohl schon 1139 ein Sigeboto von Nunnenwilre genannt wird, hören wir nichts von einem Schloß oder Sitz dieses Ritters Von einem Schlosss erfahren wir erst, nachdem die Stadt Straßburg all ihre Besitzungen und Rechte an Nonnenweier am 11. Mai 1663 an den Herrn Johann Christoph von der Grün, Obristen, um 24000 fl. verkauft hatte  Der neue Herr hatte sich alsbald ein Schloß gebaut Lange durfte er sich seines Besitzes nicht freuen Schon nach dreieinhalb [Korrektur] Jahren, am 21.Dezember 1666, starb er Durch Heirat und Erbschaft kam Herrschaft und Schloß nacheinander an die Reichsfreiherren von Ziegler 1681, von Löwen 1695, von Rathsamhausen zu Ehenweyer 1698 Jakob Samson von Rathsamhausen wohnte nur im Sommer in Nonnenweier, im Winter in Straßburg Wiederum durch Heirat kamen in den Besitz die Freiherrn von Oberkirch und von Böcklin Beide Geschlechter gehörten zur Reichsritterschaft So wechselte auch das Schloß, das auf dem Platz des heutigen Gasthauses zur Es scheint zuletzt dem Verfall entgegengegangen zu sein Denn am 25. September 1837 verkaufte die letzte Besitzerin Frau Amalie, geb. Freifrau von Oberkirch, verwitwete Bär in Rappoltsweiler (Elsaß), das Schloß für 7000 Gulden an den Sonnenwirt Wilhelm Say Es wird im Kaufvertrag als zweistöckiges Gebäude mit dreizehn heizbaren Zimmern aufgeführt Es wird im Kaufvertrag als zweistöckiges Gebäude mit dreizehn heizbaren Zimmern aufgeführt Dort ist es wieder erstanden und zeugt noch heute durch seine stilvolle Einfachheit von früherem Glanz Über die schöne Schloßtreppe im Hausflur aber wandelt ein ander Geschlecht. (die ortenau 1934 - 490) Dies allerdings ist kein Wunder, wenn man weiß, dass dieses Haus in den Jahren zwischen 1663 bis 1666 von Johann Christoph von der Grün in Nonnenweier als Schloss Friedensburg erbaut und um 1791 durch August Samson Freiherr von Oberkirch im klassizistischen Stil erneuert wurde
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