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Einzelbildnachweise Wasserturm auf dem Schlossberg Renchen

Der erhöht liegende, mit Freilichtbühne und gepflegter Gartenlandschaft gestaltete Stadtgarten und der angrenzende Wasserturm zeigen das großzügige Panorama der darunterliegenden Rheinebene, erlauben einen Blick auf die Vogesen und an besonders klaren Tagen sogar auf das Straßburger Münster 1228 wurde dort das Schloss als Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Straßburg errichtet Das fürstbischöfliche Renchener Schloss wurde in der Neujahrsnacht am 1. Januar 1641, durch den französischen Obristen von Rosen niedergebrannt Ein Augenzeuge berichtete, dass er am Neujahrstag sogar von der nahen Ullenburg den Feuerschein und die Rauchwolken des brennenden Schlosses erblicken konnte Erbauung des 'Reinichheimer Schlosses' als Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Straßburg Das 'Windecker Schloß in Renchen' wird urkundlich als festangelegter Edelhof erwähnt. Es befand sich parallel zur heutigen Hauptstraße, westlich der heutigen Schlossgartenstraße          Der Straßburger Fürstbischof Wilhelm von Diest wohnt einige Zeit auf dem Schloss in Renchen Kaiser Friedrich III. macht auf seiner Durchreise nach Baden-Baden, zu seinem Schwager dem Markgrafen Karl von Baden, Station im Renchener Schloss Auf dem Renchener Schloss wird vom 22. bis 25. Mai 1525 (Christi Himmelfahrtsfest) der Die 12 Artikel des Vertrages hatten zum Inhalt, das Verhältnis der Herrschaften zu ihren Untertanen und die aus dem Evangelium abgeleiteten Hauptforderungen der unterdrückten Bauernschaft zu regeln Das fürstbischöfliche Renchener Schloss wird in der Neujahrsnacht am 1. Januar 1641, durch den französischen Obristen von Rosen niedergebrannt Fürstbischof Louis René von Rohan bzw. die 'Rohan’sche Rentkammer' zu Ettenheim, verkauft am 31. Juli 1798 den Renchener Schlossberg an die Familie 'Brandstetter zum Adler' Die Stadt erwirbt den Schlossberg von den Erben der Familie Brandstetter für 3.600 Reichsmark und widmet ihn um zum 'Stadtgarten', später 'Grimmelshausenpark'

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