derOrtenauerHerzlich willkommen beim Ortenauer

Sie müssen die Texte nicht lesen - einfach Ton anschalten, den Text markieren und den kleinen Lautsprecher über der Markierung anklicken. speaker32

Viel Spaß beim Hören und Sehen


Ihr Ortenauer


Bilderkatalog anlicken:

 

Das Stadtmuseum in Hornberg

Die Ausstellung im Stadtmuseum besteht aus drei Bereichen: Geschichte, Brauchtum und Handwerk In der Glasvitrine auf der linken Seite sehen wir die Reichenbacher Trachten mit dem weltberühmten Bollenhut, wie sie auch im benachbarten Gutach und Kirnbach zu besonderen festlichen Anlässen heute noch immer mit berechtigtem Stolz getragen werden Der Landsknecht in der Ecke, die hölzerne Kanone und die Schautafel an der rechten Wand verweisen auf des vielzitierte 'Hornberger Schießen', das in jedem Jahr mehrfach auf der Erwin-Leisinger-Freilichtbühne im Storenwald aufgeführt wird Die Bilder an der Wand sind Werke des Malers Wilhelm Wurzel, der einige Jahre in Hornberg gelebt und gewirkt hat Die beiden Glasvitrinen gehören zum benachbarten Wilhelm-Hausenstein-Gedächtnisraum Sie beinhalten diverse Memorabilien aus dem Leben Hausensteins und einen Teil seines literarischen Werkes Schalensteine, Menhire und Werkzeuge geben Kunde von der Besiedlung des Schwarzwaldes schon in neolithischer Zeit (um etwa 3500 vor Chr.) Auf zahlreichen Schautafeln ist die Geschichte unserer Raumschaft zusammengestellt Schließlich sei noch auf die aufschlußreiche Dokumentation aufmerksam gemacht, in der die zahlreichen Schwarzwaldhöfe der Gemarkung Hornberg mit ihrer zum Teil fast 500jährigen Geschichte nachgewiesen sind Einen wichtigen Produktionszweig bildete damals die Herstellung von Kuckucksuhren. Mit Walter Kühn starb 1996 der letzte Holzbildhauermeister Die Einrichtung des 'Raumes der Holzschnitzer' gibt beredt Zeugnis von deren künstlerischem Empfinden und handwerklichem Können Besonders stolz sind wir Hornberger auf die reichhaltige und wertvolle Sammlung alten Steingutgeschirrs, das ausschließlich aus der Produktion der früheren Steingutfabrik (heute DURAVIT AG) in der Zeit von 1817 bis 1912 stammt Sehr anschaulich lassen sich die verschiedenen Herstellungstechniken und Produktionsphasen von
Hoch zum Bilderkatalog